Über den Projektbereich

Wir engagieren uns für eine Welt, die gerechter und friedlicher ist, als die, mit der wir uns heute auseinandersetzen müssen.

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Jeden Mi 13Uhr in ME U.639 an der Uni-Paderborn,
jeden ersten Mi im Monat ab 19Uhr im Akka

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E-Mail: vorstand@einewelt.upb.de

Sexuelle Gewalt ist alltägliche Wirklichkeit

Eine Erklärung des Projekbereichs „EINE WELT“


Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) veröffentlichte im März 2014 eine Studie zu Gewalt gegen Frauen. Die Ergebnisse der Erhebung sind sowohl auf EU-Ebene als auch auf nationaler Ebene repräsentativ.

Eine von drei Frauen (33%) hat nach dieser Studie seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Frauen zwischen 18 und 29 Jahren besonders gefährdet sind. Also in dem Alter, in dem auch fast alle Studentinnen an der Uni Paderborn sind.

Die Liste von empirischen Untersuchungen zum Thema Gewalt gegen Frauen ließe sich noch lang fortsetzen. Und dann sollte der Headliner des diesjährigen Sommer Festivals an eben jener Uni mit Texten wie diesen Gewalt gegen Frauen rappen:
„Und bevor die Polizei alarmiert wird / Hast du kleine Fotze eine Salve kassiert / Rennst zu dei'm Onkel, wird's zu heiß in der Küche/ Eins-gegen-Eins und ich reiß' dich in Stücke Jungs an mei'm Tisch, keiner der aussagt / Die Frau, die ich ficke, ist ein Neunziger Baujahr Und weil ich so Erfolg bei den Frau'n hab / Ist Putzen und Blasen für heute ihr Auftrag“

Es ist ja in den verschiedenen Stellungnahmen betont worden, dass diese Texte nicht nur eine frauenfeindliche Verrohung der Sprache darstellen, sondern, dass solchen Texten durchaus auch tatsächliche sexuelle Gewalt gegen Frauen vorausging und/oder ihnen folgt. Die Liste der Rapper in den USA, die wegen solcher Gewalt verurteilt wurden ist lang. Es ist darüber hinaus erschreckend, dass gerade diese Form der „Authentizität“ die Verkaufszahlen noch oben schnellen lässt.

Im August 2017 schrieb Craig Jenkins dazu in der Vulture: „Wir sind es den Frauen schuldig, die sagen, dass sie von diesen Künstlern verletzt wurden, dass solchen Künstlern kein Platz mehr in Interviews gegeben wird, um ihre Anklägerinnen zu verspotten. … Das derzeitige Klima, einfach mehr Geld zu scheffeln und dann Rapper mit gefährlichen Tendenzen zu kritisieren und dabei zu hoffen, dass sie sich ändern, ist unhaltbar. Label müssen mehr machen. Fans müssen mehr Charakter beweisen. Wir müssen mehr Fragen stellen. Untätigkeit hat eine Wirkung. Die Geschichte schaut zu.“ Wir gehöten zu denen die die Fragen gestellt haben. Das hatte nun Erfolg

Der Auftritt von „187 Straßenbande“ auf diesem Festival wurde abgesagt und wir hoffen das entsprechende Erkenntnisse langfristig wirken. Wir wollen dennoch einen kleinen Beitrag gegen sexistische Gewalt leisten, indem wir unsere Einnahmen feministischen Projekten unter anderem dem Frauenhaus Paderborn spenden, in dem seit 1980 Frauen und ihre Kinder Schutz vor Gewalt finden.

Wir stellen bei uns am Stand zusätzlich eine Sammelbox auf. Unter dem Motto „Ablass“ werden wir eine alte Tradition der Paderborn so prägenden katholischen Kirche mit unserem Humor aufnehmen und umwandeln. Das in dieser Box gesammelte Geld soll allerdings nicht für patriarchale Prunkbauten ausgegeben werden, sondern im Gegenteil ebenfalls dem Frauenhaus Paderborn gespendet werden.

Stellungnahme MIA und eine Welt zu 187 Straßenbande


Sexismus, Belästigung, und/oder sexualisierte Gewalt, das sind Alltäglichkeiten, die vielen Frauen* tagtäglich passieren. Vielleicht kennt ihr das auch: kaum eine Party, bei der Frau* nicht blöd angemacht, angefasst oder ein Nein nur dann akzeptiert wird, wenn ein (fiktivier) Freund vorgeschoben wird.

Nein heißt nein und #meetoo - Debatten, die vor nicht allzu langer Zeit in Deutschland geführt wurden, haben diese Themen aufgegriffen und sollten zu einem Umdenken bezüglich Sexismus anregen.

Anscheinend ist das nicht in Paderborn angekommen.

Sexismus ist keine Nebensächlichkeit, sondern ein schwerwiegendes Problem, das wir nicht akzeptieren wollen. Nur weil Sexismus und fehlende geschlechtliche und sexuelle Diversität in der Deutschen Hip Hop Szene "gänging" sind, heißt das nicht, das eine Band, die in ihrem Auftreten all das vertritt, beim Sommerfestival auftreten sollte. Und wie ernst die Texte jetzt gemeint sind, ist am Ende des Tages völlig egal. Gesagt ist gesagt, egal ob aus Überzeugung oder für die Street Credebility. Eine Kultur kann nicht gleichtberechtigt sein, wenn in öffentlichen Diskursen immer wieder bestimmte Gruppen degratiert werden.

Wir als Projektbereiche MIA und Eine Welt setzen uns gegen Sexismus, Rassismus, Homo-, Queer- und Transfeindlichkeit ein.

Wir möchten an dieser Stelle keine Debatte darüber führen, warum all diese Themen wichtig sind, warum eine offene und tolerante Gesellschaft unser Ziel und warum eben solch eine Band gegenläufig dazu ist.

Vielmehr möchten wir darüber diskutieren, warum es für viele "okay" und "gut" ist, eine solche Band auf einem Unifestival spielen zu lassen, warum sie Sexismus tolerieren, diesen fördern und damit ein gesamtgesellschaftliches Problem, das immerhin die Hälfte der Bevölkerung betrifft, weg reden und Frauen auf nichts weiter als benutzbare Objekte reduzieren. Dadurch, dass wir solch eine Gruppe engagieren, unterstützen wir ihre Popularität und dienen als eine ihrer Einnahmequellen.

Für die Zukunft fordern wir mehr Diversität - lediglich eine weibliche Künstlerin repräsentiert sicherlich nicht die Gleichheitsgrundsätze der Universität und des Astas. Es gibt positive Beispiele im Hip Hop wie Sokee, eine Künstlerin, die in ihrem feministischen Rap gesellschaftliche Probleme thematisiert (und auch schon in Bielefeld aufgetreten ist) und angefragt werden könnte. Vielfalt ist also möglich.

Eine weitere Stellungnahme aus den Reihen des Projektbereichs

Das Asta-Sommerfestival ein Fest für die „Jungs“?

„Wir fressen Döner und die Capri wird geteilt (gib her!) Danach am Feiern, bin auf Party nicht allein (nein!) Lern' 'ne Schlampe kenn'n, wir nageln sie zu zweit (bam bam bam)“ (Straßenbande 187)

So klingt der diesjährige Headliner des Asta Sommerfestivals. Der Song „Mit den Jungz“ der Band 187 Straßenbande handelt von einer Gruppe von Männern, die im Hip-Hop Business erfolgreich geworden sind und sinnlos durch die Stadt fahren. Dabei werden ganz nebenbei gemeinschaftlich Frauen „gebumst“.

Wem dies noch nicht deutlich genug ist, der höre in den Track „10 Jahre“ hinein, der mit einer Morddrohung gegen eine Frau beginnt. Diese soll eine „Salve kassier[en]“ und wird in Stücke gerissen, bevor sie die Polizei alarmieren kann. Doch auch mit sexistischen Erniedrigungen wird in dem Song nicht gegeizt. So heißt es, dass „Putzen“ und „Blasen“ der Auftrag der Frau sei.

Alles nur eine Frage der künstlerischen Freiheit?

Es scheint mir, als habe man sich an die „verbalen Entgleisungen in der [HipHop] Szene tatsächlich gewöhnt“. Die Erniedrigungen von Frauen scheinen wie eine zwar „irritierende“, aber „weithin akzeptierte Norm“ (Biazza 2017). Ferner berichtet Jakob Biazza in einem Artikel der Süddeutschen, dass im Rap nicht nur geredet wird, sondern auch Taten folgen. So soll der Rapper XXXTentaction seine „schwangere Freundin wiederholt missbraucht, verprügelt und getreten haben“ (Ibid). Inwiefern derartige Taten auf die Hip-Hop Gruppe aus Hamburg zutreffen, bleibt bislang noch ungewiss. Doch in einem Interview mit Niko BACKSPINN äußerte sich der Rapper Gzuz zu den Sexismus Vorwürfen mit den Worten, dass es einige Frauen gebe die härter genommen werden wollen.

Dass sich Worte nicht nur im luftleeren Raum befinden, sondern auch Reaktionen mit sich bringen, verdeutlicht die Gewalt, die an Frauen ausgeübt wird. Dabei ist die Sprache ein wichtiges Thema, denn sie zeigt den „gesellschaftlichen Umgang mit Gewalt, über Strukturen und Systeme in denen Frauen ausgenutzt diskriminiert und missbraucht werden“(Dörr 2017). Durch Sprache entwickeln wir Bilder und Phantasien entstehen in unseren Köpfen. Im Falle der 187 Straßenbande regt der Inhalt der Texte nur insofern zum Nachdenken an, als dass man sich über die Ignoranz derjenigen wundert, die die Band in das Programm des diesjährigen Asta Sommerfestivals aufnahmen.

Der Asta hat die Aufgabe die Interessen der Studierenden zu vertreten. Meiner Ansicht nach ist er bei der Auswahl des Line-ups dieser Aufgabe nicht nachgekommen, da Frauen ohne sich selbst zu verleugnen zu dieser Band nicht tanzen können.


kommende Veranstaltungen


Die Grüne Lüge: Weltrettung als profitables Geschäftsmodell

Vortrag und Lesung mit Kathrin Hartmann

Datum: 30. Mai, 2018
Uhrzeit: 18.30 Uhr
Ort: Hörsaal O1, Uni Paderborn

Greenwashing, also das Bemühen der Konzerne, ihr schmutziges Kerngeschäft hinter schönen Öko- und Sozialversprechen zu verstecken, ist erfolgreicher denn je. Das Fortschreiten der Umweltzerstörung ist allen bekannt. Trotzdem hält Greenwashing jedweder Aufklärung stand. Je gebildeter die Zielgruppe, je offensichtlicher die grüne Lüge, desto eher wird sie geglaubt.



vergangene Veranstaltungen


Von Afrin bis Jemen: Deutsche Interessen und Deutsche Waffen

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Jan van Aken

Datum: 7. Mai, 2018
Uhrzeit: 18.00 Uhr
Ort: AStA Stadtcampus, Königspl. 1, Paderborn (Wegbeschreibung)

Nahezu ein Drittel der weltweiten Waffenimporte landen im „Nahen Osten“, stellt in seinem Bericht für 2017 das Schwedische Friedensforschungsinstitut Sipri fest. Die wirtschaftlichen und politischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland haben zwischen 2013 und 2017 zu mehr als einer Verdoppelung der Waffenexporte in diese Region geführt.

Saudi-Arabien ist mit Luftangriffen und Bodentruppen am Jemen-Krieg beteiligt. Die Bundesregierung hat im März diesen Jahres die Lieferung von acht Patrouillenbooten an Saudi-Arabien genehmigt. Vor dem ärmsten Land der arabischen Halbinsel hat die saudi-arabische Marine eine Seeblockade eingerichtet, die die Hungersnot im Jemen noch vergrößert.

Das Nato-Mitgliedsland Türkei führt in Syrien Krieg und setzt dabei von Deutschland gelieferte Panzer des Typs “Leopard 2“ ein. Seit Beginn der Offensive genehmigte die Regierung Rüstungslieferungen im Wert von mindestens 4,4 Millionen Euro an den Nato-Partner.

Der Deal bzgl. der Geflüchteten, in dem der Türkei 6 Milliarden Euro zugesagt wurden und 2016 bereits 3 Milliarden ausgezahlt. Im gleichen Jahr rückte die Türkei von Platz 25 auf Rang 8 der Staaten vor, die Waffen aus Deutschland importieren. Das Volumen dieses Handels betrug 76,4 Millionen Euro.

Jan van Aken war als Experte bei Greenpeace und von 2004 bis 2006 als Waffeninspekteur für die Vereinten Nationen tätig. Von 2009 – 2017 war er Mitglied des deutschen Bundestags und für die Linke im Auswärtigen Ausschuss. Mehrfach bereiste er zudem die Region. Somit haben wir haben mit ihm einen der profundesten Kenner der Problematik für diese Veranstaltung gewinnen können.


„Eine andere Welt ist möglich!“

Kennenlerntreffen mit den Aktiven von Attac und Eine Welt

Datum: 8. Mai, 2018
Uhrzeit: 18.15 Uhr
Ort: Uni Paderborn D1.328


„Es muss Kirchenasyl geben“

Arbeitsgruppen- und Netzwerkbildung zu Kirchenasylen in Paderborn

Datum: 19. April, 2018
Uhrzeit: 18.30 Uhr
Ort: Evangelische Studierendengemeinde (ESG), Am Laugrund 3, 33098 Paderborn


Aufruf: Newroz ist auch unser Newroz

Jedes Jahr feiert die kurdische Bewegung in Deutschland Newroz, dieses Jahr in Hannover. Doch die Polizei wollte Newroz verbieten. Vor diesem Hintergrund hat das Demokratische Gesellschaftszentrum der Kurdinnen und Kurden in Deutschland (NAV-DEM) die Anmeldung zurückgezogen. Wir aber haben eine Demonstration zu Newroz angemeldet. Denn: Newroz, das ist ein Neujahrsfest der Menschen im Nahen- und Mittleren Osten. Newroz, das ist das Fest des Widerstands für Demokratie, Freiheit und Frieden. Newroz das ist eine große Feier, ein Fest der Kulturen. Spätestens mit dem Kampf der kurdischen Bewegung gegen den Islamischen Staat, ist Newroz auch die Sache aller fortschrittlichen und demokratischen Menschen dieser Erde. Newroz ist auch unser Newroz.

Dieses Jahr findet Newroz vor dem Hintergrund des völkerrechtswidrigen Angriffs der Türkei auf den nordsyrischen Kanton Afrin statt. Afrin ist eines der drei demokratisch selbstverwalteten Gebiete, die die Demokratische Föderation Nordsyrien umfasst. Seit 2012 wird hier das Projekt des Demokratischen Konföderalismus trotz Krieg und Embargo aufgebaut. Dieses strebt die gleichberechtigte Selbstverwaltung und demokratische Selbstbestimmung von Ethnien, Religionen und Geschlechtern an. Unter der Führung von Frauen findet ein Aufbruch statt, der für die gesamte Region richtungsweisend sein und ein Lösungsmodell für jahrzehntealte Konflikte darstellen kann. Dieses Projekt, das Hoffnung auf ein friedliches und demokratisches Syrien macht und einen positiven Effekt auf die gesamte Region haben kann, verdient unsere Unterstützung.

Doch, anstatt diesen Krieg zu verurteilen, hat die Bundesregierung nichts Besseres zu tun, hier Protest als terroristisch zu diffamieren. Wir fragen, was unterscheidet die Bundesrepublik von der Türkei, wenn sie selbst eine kulturelle Feier, wie Newroz verbieten lässt.

Um unserer Solidarität Nachdruck zur verleihen, rufen wir dazu auf, gemeinsam am Samstag, den 17. März 2018 in Hannover zu demonstrieren. Kommt alle!

Interventionistische Linke
Afrin-Solidaritätsplattform
Tobias Pflüger für die Linke
Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG)


Abschottung, Ausgrenzung und Abschiebung

Warum eine entschiedene Solidarität von unten notwendig ist

Datum: 24.01.2018
Ort: Forum St. Liborius - Krumme Grube 3 - Paderborn

18:30 Vortrag Benedikt Kern
vom Netzwerk Kirchenasyl Münster
19:45 Gesprächsrunde

Im "Sommer der Migration 2015" gab es in Deutschland eine Welle der Solidarität, die viele Menschen in der Zivilgesellschaft in Bewegung gebracht hat. Seitdem ist allerdings das Asylrecht massiv eingeschränkt worden, die Grenzen geschlossen und die Abschiebemaschinerie auf Hochtouren.
Besonders die innereuropäischen Abschiebungen nach der Dublin-Verordnung in die Einreiseländer werden immer konsequenter durchgesetzt - mit der Folge, dass immer mehr Geflüchtete ohne Perspektiven in den EU-Grenzländern in die Obdach- und Arbeitslosigkeit gedrängt werden.
Für viele Menschen ist dies der Anlass dazu, Geflüchtete entschieden zu schützen. Eine Möglichkeit hierfür ist die oftmals letzte Chance des Kirchenasyls: Die angespannte Abschiebepraxis hat im letzten Jahr dazu geführt, dass es immer mehr Kirchenasyle gibt, um Abschiebungen zu verhindern. In NRW gibt es derzeit ca. 80 Kirchenasyle mit über 100 Schutzbedürftigen. Doch diese Praxis des zivilen Ungehorsams von Kirchengemeinden ist zugleich immer umkämpfter - nicht erst durch den Scharia-Vergleich des Innenministers de Maizière. Dass diese solidarische Praxis dennoch aufrecht erhalten wird, hat einen triftigen Grund: es geht um nichts geringeres als den Schutz von Menschenrechten, die in Europa durch Abschottung, Ausgrenzung und Abschiebung ganz besonders gefährdet sind...

Der Vortrag wird gehalten von Herr Benedikt Kern aus dem Netzwerk Kirchenasyl Münster. Das Netzwerk versteht sich unabhängig von den verfassten kirchlichen Strukturen, arbeitet aber auf verschiedenen Ebenen mit kirchlichen wie außerkirchlichen Institutionen zusammen. Im Netzwerk sind in Münster das Bündnis gegen Abschiebungen, das Institut für Theologie und Politik, die GGUA, Hauptamtliche aus der evangelischen und der katholischen Kirche sowie Engagierte, die teilweise seit vielen Jahren im Bereich Flucht und Migration arbeiten und über breite Erfahrung auf diesem Gebiet verfügen.
Weitere Informationen finden sich hier: https://www.kirchenasyl-ms.de

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit:
Netzwerk Kirchenasyl Münster
Flüchtlingsrat Paderborn
Katholische Arbeitnehmerbewegung Bezirk Paderborn/Höxter
Evangelische Studierendengemeinde Paderborn
Evangelische Lutherische Stephanus Kirchengemeinde Paderborn
Eine Welt Paderborn
Ausbrechen

Anlagen:
- Vortrag zu Kirchenasyl - Abschottung, Ausgrenzung und Abschiebung
- POSTER - Abschottung, Ausgrenzung und Abschiebung